Rezension zu "Licht und Schatten - Die Entscheidung" von Katharina Gansch


Klappentext: 

Kara besucht die Schule für heranwachsende Gebieter, die über die Herrschaft der vier Elemente verfügen. Wasser, Erde, Feuer und Luft. Doch das Ausschlaggebende fehlt: ihr magisches Element. Gefangen in ihrem Misserfolg quält sie sich durch den Alltag, bis sie eines Tages einem mysteriösen Jungen, Richard, begegnet, der ihr Leben schlagartig verändert. Vom ersten Augenblick an wissen die beiden, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch der Junge verbirgt ein dunkles Geheimnis. Sie beginnt von der Legende des Lichts und des Schattens zu träumen und ahnt dabei nicht, dass diese Träume sie in höchste Gefahr bringen. 


Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum: 25. Januar 2014
Buchtrailer: http://www.youtube.com/watch?v=ItrnwIoR0Gw
Genre: Krimi bzw.  romantic-fantasy Roman
Seiten: 222 ohne Danksagung
Preis: 9,50€ bei Amazon
Ort der Handlung: Kleinstadt Glory(Erde, unsere Zeit)


Inhalt:

 Vor mehreren Tausend Jahren konnten die Menschen alle 4 Elemente bändigen. Die meisten nur ein einziges und wenige konnte alle 4 beherrschen und so das Gleichgewicht erhalten. Man nannte sie Valar. Neben den 4 Elementen Luft, Feuer, Wasser und Erde, gab es auch noch Licht und Schatten. Doch böse Mächte wollten, dass die Schatten die Welt übernehmen und die Gebieter der Schatten waren mit Hilfe der Valar dazu in der Lage. Es gab einen Krieg, aus dem das Licht als Sieger hervorging. Doch aus Angst, dass sich so etwas wiederholen könnte, wurden fortan alle Kinder der Valar getötet, bis es keine mehr gab. Dann verschwanden Licht und Schatten und auch die anderen Elementen wurden schwächer.

Dass ist die Legende, die Kara's Großvater ihr immer erzählt hat. Kara ist ein junges Mädchen, dass in einer Gesellschaft aufwächst, in der jeder an seinem 17. Lebensjahr zu einem Gebieter aufsteigt und eins der 4 Elemente bändigen kann. Bis dahin stimmt die Legende schon mal, es gibt Luft, Feuer, Wasser und Erde, aber es gibt keinen Licht und keinen Schatten. Und wirklich jeder kann eines dieser Elemente beherrschen. Nur Kara nicht, sie hat zu ihrem 17. Geburtstag kein Element bekommen. Doch dank des hohen Einfluss ihres Vater kommt sie trotzdem auf eine der Schulen, in der die heranwachsen Gebieter neben dem normalen Mathe Unterricht lernen, wie man mit seiner neuen Fähigkeit umgeht. Von den meisten dort wird sie schief angesehen und auch die Lehrer denken, sie verschwende ihre Zeit. Dann trifft sie auf Richard und alles verändert sich.



Meine Meinung:

Wer bei diesem Buch gleich an Avatar(Herr der Elementen, Serie) denkt, liegt nicht ganz falsch, sollte sich davon aber nicht beeinflussen lassen. Neben der Tatsache, dass jeder ein Element beherrschen kann, geht es in diesem Buch um ein ganz normales Teenager Leben. Mit Highschool Problemen und der ersten großen Liebe. Doch aus beiden in Verbindung, ist eine gute Geschichte geworden;)

Die ersten Seiten haben es mir nicht so leicht gemacht rein zukommen, da dort noch viel erklärt wird. Aber danach liest sich das Buch ganz gut und wird zum Ende hin immer besser. Dieser gute Spannungsaufbau ist der Geschichte zu verdanken: Anfangs geht es um die eben schon erwähnten Teenie Probleme, die in diesem Buch aber daher rühren, dass Kara kein Element besitzt und deshalb von den anderen als minderwertig abgestempelt wird. Dann trifft sie auf Richard und wird in etwas verwickelt, dass größer ist als sie dachte. Und gerade am Ende, wird dann nochmal richtig rangeklotzt und Spannung aufgebaut.

Das Buch ist kein high Fantasy und kann auch von normalerweise-nicht-fantasy Lesern, wie ich einer bin, gelesen werden. Neben den Gebietern und den Valar, gibt es keine Fabelwesen wie Trolle oder Hexen. Und so wie es erklärt wird, erscheinen die fantastischen Handlungen in dem Buch auch nicht so unlogisch wie in manch anderen. Das ist ein großer Pluspunkt für mich. 


Fazit: 

Das Buch kann ich jedem empfehlen, der sich ein bisschen auf das Fantastische einlassen kann. Das Rad wird hier nicht neu erfunden, trotzdem liest es sich recht gut.



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